







Eine Gondelfahrt ist Venedig in seiner intimsten Form: schwarzes, poliertes Holz fängt das Licht, der eiserne Bug zeichnet feine Kurven, und das leise Rauschen des Ruders hallt zwischen Ziegel und Marmor.
Vom Schaulaufen des Canal Grande bis zu den schläfrigen sotoporteghi der Seitenkanäle offenbart jede Kurve Geschichten — Handel und Liebe, Handwerk und Überleben, eine amphibische Stadt, die gelernt hat, zu schwimmen und zu gedeihen..
Gondelfahrten finden meist täglich von morgens bis spät abends statt. Zeiten variieren je nach Saison, Wetter und Anbieter.
Keine festen Schließtage; bei starkem Regen, Hochwasser (acqua alta) oder kräftigem Wind kann pausiert werden.
Mehrere Einstiegsstellen in Venedig (Rialto, San Marco, Accademia, Santa Maria del Giglio)
Venedig ist autofrei. Einstiegsstellen liegen im gesamten historischen Zentrum: bei der Rialtobrücke, rund um den Markusplatz, an der Accademia und entlang ruhiger Kanäle. Gehe zu Fuß oder nimm ein Vaporetto in das gewünschte Viertel.
Vom Bahnhof Venezia Santa Lucia zum Canal Grande, dann Vaporetto Linie 1 oder 2 nach Rialto, San Marco oder Accademia — in jedem Bereich gibt es mehrere Gondelstationen.
Parken in Piazzale Roma oder Tronchetto am Stadtrand. Weiter zu Fuß oder per Vaporetto zur bevorzugten Einstiegsstelle. Autos fahren nicht ins historische Zentrum.
Busse vom Festland halten am Piazzale Roma. Weiter zu Fuß oder per Vaporetto nach San Marco, Rialto oder Accademia.
Venedig belohnt Fußgänger. Folge den Schildern zu den Wahrzeichen und halte Ausschau nach gestreiften Pfählen und sanft schaukelnden Gondeln.
Es ist der Herzschlag der Stadt: streife jahrhundertealte Ziegel, gleite unter niedrigen Brücken hindurch und sieh, wie Wäsche über schmale Wasserwege flattert. Erlebe Venedig so, wie es gedacht ist — auf Augenhöhe mit dem Wasser, unaufgeregt und menschlich.
Wenn goldenes Licht die Palazzi flutet und das Wasser zu flüssigem Bernstein wird, wird der Canal Grande zum Theater der Silhouetten — Brücken, Kuppeln und Spiegelungen.
Verlass die Schlagzeilen und tauche in Nachbarschaftskanäle ein, wo Pflanzen zum Strom neigen und Schritte über schmale Brücken hallen.
Füge deiner Fahrt Musik hinzu — Volkslieder und Arien, die zwischen Stein und Himmel schweben.

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